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 Mantus

Aus Traum Und Wirklichkeit

Komm ein bisschen näher und nichts wird uns zertrennen
Die Dinge werden schöner
Die wir alleine nicht erkennen
Nichts was einmal war wird unseren Traum zerstören
Zusammen sind wir stärker und die Welt wird uns gehören

Komm ein bisschen näher egal wer du auch bist
Wir brauchen keine Grenzen
Keinen Gott der Menschen frisst
Alles was mal war soll uns heute nicht mehr stören
Und niemand soll uns sagen wo wir hingehören

Und wenn wir zu den Sternen schauen
Können wir die gleichen sehen
Ich weiß wir werden leben
Die Welt ganz neu verstehen

Komm ein bisschen näher
Der Weg ist vorbestimmt
Sie können uns nicht hindern wenn wir uns einig sind
Und bis zum Horizont ist es gar nicht mehr so weit
Öffne deine Augen und aus Traum
Aus Traum wird Wirklichkeit

Angst

Große schwarze Riesenfalter verhüllen der Sonne Glanz
Und die Farben des Regenbogens verblassen unerkannt
Dicht geformte Nebelschwaden zerstören das Tageslicht
Und der Blumen zarte Knospen öffnen sich einfach nicht

Die Angst dich zu berühren
Und Sehnsucht zu verspüren
Meine Seele dir zu öffnen
Nur um dich zu verlieren
Die Angst um dich zu kämpfen
Um doch allein zu sein
Ich habe Angst dich zu verführen
Die Angst bald tot zu sein

Schwarzer Himmel feuchte Erde Regenwolken naß und kalt
Schütten ihre letzten Tränen aus über Stadt und Wald
Totgeglaubte kranke Käfer fressen sich durch morsches Holz
Bis das ganze Haus zusammenbricht

Die Angst dich zu berühren
Und Sehnsucht zu verspüren
Meine Seele dir zu öffnen
Nur um dich zu verlieren
Die Angst um dich zu kämpfen
Um doch allein zu sein
Ich habe Angst dich zu verführen
Die Angst bald tot zu sein

Liebe Vergeht

Wir waren gefangen in kalten Räumen aus Angst
Wo ein Gedicht voller Tränen die Welt ändern kann
Von Träumen aufgehetzt flohen wir von damals ins Jetzt
Wo ein Gefühl von Erkenntnis die Augen rein uns wäscht

Denn Liebe vergeht wie alles im Leben
Und nichts was uns hält mehr in dieser Welt

Wir spielten uns selbst inszenierten die Welt
wo eine Geste des Schweigens vom Daseinsschmerz erzählt
Jenseits der Lieblichkeit erwacht die Wirklichkeit
So müde und leer fallen keine Tränen mehr

Denn Liebe vergeht wie alles im Leben
Und nichts was uns hält mehr in dieser Welt
Denn Liebe vergeht wie alles im Leben
Und nichts was uns hält mehr in dieser Welt
Denn Liebe vergeht wie alles im Leben
Und nichts was uns hält mehr in dieser Welt

Tränen

Die Dunkelheit umhüllt von Zärtlichkeit
Ein Lächeln stillt den Schmerz
Die Ewigkeit beseelt die Einsamkeit
Gebrochen schweigt mein Herz
Geborgenheit ein Blick aus Freundlichkeit
Der allzu schnell erfriert
Die Hoffnung bleibt der Glaube an die Zeit
Daß es vorbeigehen wird

Tief in meinem Körper sitzt ein kleines Kind
Das kann jetzt schon spüren daß ich traurig bin
Ein wundersames Wesen sitzt in meinem Bauch
Saugt in voller Unschuld die Tränen in sich auf

Der Regen fällt geschwächt auf diese Welt
Versinkt im schwarzen Grund
Der Sonne Glanz bei Zeiten unerkannt
Leuchtet zur stillsten Stund'
Den Sinn erfragt und alles schon gesagt
Der Traum vom kleinen Glück
Sitzt in mir drin alles nicht so schlimm
Ich kann nicht mehr zurück

Tief in meinem Körper sitzt ein kleines Kind
Das kann jetzt schon spüren daß ich traurig bin
Ein wundersames Wesen sitzt in meinem Bauch
Saugt in voller Unschuld die Tränen in sich auf

 




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